Forschung in der Dermatologie: Es braucht Entdeckergeist und Geduld

Die Haut ist unser grösstes Organ – und bietet viel Fläche für die Forschung. Egal ob Schuppenflechte, Krebs oder angeborene Krankheiten: Wissenschaftler und Betroffene können dank der Forschung Erfolge feiern, müssen aber auch Misserfolge aushalten. Und manchmal unendliche Geduld aufbringen.
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Rosazea hat viele Facetten

In der Schweiz sind circa 150 000 Menschen von Rosazea im wahrsten Sinne des Wortes gezeichnet und leiden oft sehr darunter. Wir zeigen die verschiedenen Gesichter und Ursachen dieser vielgestaltigen, chronisch-entzündlichen Erkrankung der Gesichtshaut und/oder der Augen auf. Dazu befragten wir Professor Dr. med. Dr. sc. nat. Alexander Navarini vom UniversitätsSpital Zürich, der aktuell mit seinem Team die Schweizer Guideline für die Rosazea-Behandlung erstellt.
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Der Verlust jeder Sicherheit

Urtikaria ist in erster Linie eine lästige Erkrankung: Von den charakteristischen, rotumrandeten Quaddeln geht ein permanenter Juckreiz aus, der den Betroffenen schwer zusetzt. Die auffällige Haut kann zudem sozial stigmatisierend wirken. Tatsächlich gefährlich ist die Urtikaria allerdings meistens nicht. Doch lässt sich die Krankheitsursache in bis zu 90 Prozent der chronischen Fälle nicht ermitteln. Es bleibt die quälende Unsicherheit, jederzeit einen erneuten Krankheitsausbruch erleiden zu können.
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Eine Krankheit mit hoher Dunkelziffer: Akne inversa

Schmerzen, Schuld- und Schamgefühle: Patienten mit Akne inversa leiden dreifach. Die chronisch-entzündliche Hautkrankheit trifft ein Prozent der Bevölkerung, doch eine wirksame Therapie bleibt vielen versagt – auch weil sie sich nicht trauen, zum Arzt zu gehen.
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Lästige Pickel zum Verschwinden bringen

Gegen Akne gibt es vielversprechende Therapien. Bei leichten Fällen wirken frei verkäufliche Cremen und Gels gegen Pusteln und Mitesser, bei schwerer Akne helfenIsotretinoin, Antibiotika oder Hormone. Nach der Pubertät verschwindet die Krankheit in den allermeisten Fällen von selbst.
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Wenn Neurodermitis unter die Haut geht

«Neurodermitis beschädigt die Barriere der Haut. Das Wiederherstellen dieser Barriere ist das A und O bei der Behandlung der Krankheit und der Begleiterscheinungen», Prof. Dr. Daniel Hohl, Stellvertretender Chefarzt im Centre hospitalier universitaire vaudois in Lausanne (CHUV).
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Psoriasis betrifft Körper und Seele

Die äusserlichen Symptome von Psoriasis oder Schuppenflechte lassen sich nicht gut verstecken, vor allem dann nicht, wenn Gesicht oder Hände betroffen sind. Neben der oft negativen Eigenwahrnehmung sehen sich viele Psoriasis-Betroffene den stigmatisierenden Reaktionen aus ihrem Umfeld ausgesetzt. Depressionen oder gar Suizidgedanken sind unter Psoriasis-Betroffenen doppelt so häufig anzutreffen, wie unter Nicht-Hautbetroffenen.
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Leben mit Psoriasis Arthritis

«Warum bist du so rot im Gesicht? Ist das ansteckend?» Wer an Schuppenflechte leidet, kennt sie wahrscheinlich, die Fragen teilnahmsvoller Mitmenschen. Von Psoriasis sind zwischen 1-3% der Schweizer betroffen. Zahlenmässig weniger stark vertreten, aber nicht minder betroffen sind jene, die mit Psoriasis-Arthritis (PsA) leben.
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Leidensfaktor übermässiges Schwitzen

Sport lässt oft genauso die Schweissperlen rinnen wie heisses Wetter. Schwitzen ist gesund; der Körper hält dadurch seine Temperatur stabil. Das ist gut so und kein Grund zur Sorge. Viele leiden aber unter übermässigem Schwitzen. Die Hyperhidrose sollte vom Dermatologen behandelt werden.
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Sonnenschutz: Ihre Haut wird sich freuen!

Falten kommen früh genug! Genießen Sie die gute Seite der Sonne und meiden Sie die gefährliche. Wie das in Urlaub und Alltag am besten geht, erklärt Prof. Dr. med. Hafner, Leitender Arzt Dermatologische Klinik Universitätsspital Zürich.
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Dramatischer Anstieg von Hautkrebsfällen

Zum Glück handelt es sich meistens um sehr gut behandelbare Formen des weissen Hautkrebses. Unbehandelt können aber auch sie ernste bis lebensbedrohliche Folgen haben.
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Skin Cancer Nurse: Der Engel von Zürich

Es mag ein wenig kitschig klingen, aber in der Dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich wird Sandra Fluri für viele Patienten tatsächlich so etwas wie ein guter Engel sein.
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Der Geschlechtsverkehr birgt einige Risiken

Im Vergleich zum Vorjahr haben sexuell übertragbare Infektionen (STI) 2015 zugenommen: Die Fälle von Gonorrhö stiegen um 23 %, diejenigen von Syphilis um 7 %. Das Ansteckungsrisiko erhöht sich mit der Anzahl Sexualpartner.
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Grundregeln für die Intimpflege

Trockene, gereizte Schleimhäute, Scheidenpilz oder Blasenentzündungen – diese Probleme können „hausgemacht“ sein. Denn übertriebene Hygiene schadet! Dr. med. Irène Dingeldein, Gynäkologin aus Murten, informiert über die optimale Intimpflege in allen Lebensphasen.
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Haarausfall - eine haarige Sache

Schönes Haar ist unbestritten ein Attraktivitätsfaktor. Doch wenn die Haarpracht mit der Zeit schwindet, ist das für Betroffene ein einschneidendes Ereignis. Man sollte aber nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Es gibt Gegenstrategien.
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Kopfläuse: Keine Angst vor den kleinen Vampiren

Oh Schreck, eine Laus. Auf dem Kopf meines Kindes! Die Reaktionen von Müttern und auch Vätern sind im ersten Moment oft etwas panisch. Dazu gibt es aber keinen Grund, findet die Schweizer Laus-Spezialistin Christina Ruob. Kopfläuse sind sogar ein positives Zeichen, sagt sie.
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Kontaktekzem – wenn die Haut reagiert

Die Kontaktdermatitis, auch Kontaktekzem genannt, ist eine Reaktion der Haut auf äussere Substanzen und Einflüsse. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens von Kontaktekzemen betroffen.
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Saubere Wunden heilen schneller

Kleinere Wunden darf man ohne weiteres selbst versorgen. Bei grossen, tiefen Wunden, Biss- und Stichverletzungen oder Wunden am Auge ist jedoch ein Arzt gefragt.
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Das Gesicht wahren

Das Gesicht ist jedem Wetter und allen Umweltbelastungen wie trockener Luft oder Feinstaub ausgesetzt. Waschen und (Sonnen-)Cremen sind Standards in der Hautpflege. Doch es gibt noch mehr zu beachten, um ein gesundes und ansehnliches Gesicht zu wahren.
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Anti-Aging – die besten Tipps

«Es sind nicht nur die Gene, die über die Beschaffenheit unserer Haut entscheiden. 80 Prozent der Hautalterung kann man durch eine achtsame Lebensweise und bestmögliche kosmetische Pflege beeinflussen», so Dr. med. Brigitta Cavegn, Dermatologin und Expertin für Anti-Aging-Medizin. Sie rät vor allem, nie ohne UV-Schutz aus dem Hause zu gehen!
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Besenreiser, Krampfadern und Co.

Geringe Beschwerden sind gleichzusetzen mit einem geringen Schweregrad von Krampfadern? Ganz so einfach ist es nicht! Aber eine gute Nachricht schon an dieser Stelle: Von der Verödung bis zu neuen OP-Methoden gibt es gute Möglichkeiten der Behandlung, wie Frau Dr. med. Rosmarie Holzinger erklärt.
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Laser-Therapie: Sanft und ultrastark zugleich

Wenn von modernen Laser-Behandlungen die Rede ist, klingt das ein bisschen nach Captain Kirk und Mr. Spock. Was es z.B. mit dem Q-switched-Laser auf sich hat, verrät uns Dr. med. Bettina Rümmelein, Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für medizinische Laseranwendungen.
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Mit gesunden Füssen durch den Sommer

Jetzt im Sommer brauchen unsere Füsse besonders viel Aufmerksamkeit. Erst mit dem richtigen Schuhwerk und einer intensiven Fusspflege bereiten das Wandern oder der Laufsport so richtig Freude.
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Schöne Beine

Darauf würde jede Frau gern verzichten: Krampfadern. Doch leider machen viele sehr früh Bekanntschaft mit den blauen Bösewichten. Lesen Sie hier, wie Sie mit Bewegung, richtiger Ernährung und natürlichen Präparaten möglichst lange Ihre hübschen Beine behalten.
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Rosazea – Was hilft?

Rosazea ist eine der häufigsten Hautkrankheiten in der Schweiz, die jedoch noch weitgehend unbekannt ist. Am Dienstag, 22. November lud daher die Dermatologische Klinik des UniversitätsSpital Zürich Betroffene und deren Angehörige sowie Interessierte zur Informationsveranstaltung „Rosazea – Was hilft?“ ein – und mehr als 200 Zuhörer kamen. Experten gaben einen Überblick über die verschiedenen Symptome, Stadien, Formen und Ursachen der Rosazea. 
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Rosazea – was tun, wenn die Haut „blüht“?

Ist die Diagnose einmal gestellt, hat das Leiden bald ein Ende. Die Ursachen der Rosazea zu therapieren, ist leider noch nicht möglich, doch die Symptome können sehr gut behandelt werden. Über die diversen Behandlungsmöglichkeiten informiert Dr. med. Laurence Imhof, Leiterin Ästhetische Dermatologie und Lasermedizin am UniversitätsSpital Zürich.
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Wenn das Rhinophym unters Messer kommt

Bei Rosazea-Patienten des Subtyps III kann bei Nichtbehandlung über die Jahre ein so genanntes Rhinophym (Knollennase) entstehen. Ein geübter Chirurg kann dieses jedoch operativ entfernen. Privatdozent Dr. med. Severin Läuchli, Leiter Dermatochirurgie am UniversitätsSpital Zürich, informiert über die chirurgischen Möglichkeiten.
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Camouflage – Make up für die Seele

Viele Menschen leiden unter Erkrankungen der Haut, die äusserlich sichtbar und dadurch sehr störend sein können. Neben der medizinischen Therapie gibt es jedoch auch kosmetische Hilfe, um ein schönes, ebenmässiges Hautbild zu bekommen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen: die Camouflage. Sie kann wahre Wunder vollbringen und ist kein Hexenwerk. Anna Wyss, Visagistin und Camouflagistin, erklärt die Technik und gibt hilfreiche Tipps.
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Psoriasis-Therapie: Optionen für die passende Lösung

Oft muss man einiges ausprobieren, bis man die richtige Behandlung gegen Plaque Psoriasis gefunden hat. Die Möglichkeiten reichen von sanften Behandlungen bis zu intensiven Therapien und neuen Zwischenlösungen, erklärt Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Alexander Navarini vom Universitätsspital Zürich.
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Therapiewahl: „Welche Lebensqualität will ich haben?“

Aus vielen Gesprächen mit Betroffenen weiss Sabina Seiler, wie schwierig die Wahl der richtigen Therapie bei Schuppenflechte oft ist. Hoffnung auf leichtere Therapieentscheidungen verbindet die Projektleiterin der Schweizerischen Psoriasis und Vitiligo Gesellschaft mit neuen Medikamenten.
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Ursache unbekannt – doch eine Handvoll Trümpfe

Ob genetisch vorbedingt oder von Umwelteinflüssen heraufbeschworen: Wodurch die Psoriasis Arthritis ausgelöst wird, ist letztlich unklar. Fest steht jedoch: Wenn sich die Gelenkentzündung erst einmal bemerkbar macht, heisst es schnell reagieren, andernfalls können wesentliche Elemente des Bewegungsapparats dauerhaft zerstört werden.
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Vitiligo – wenn die Haut ihre Pigmente verliert

Das Model Winnie Harlow ist mit ihren symmetrischen, weissen Flecken erfolgreich auf den Laufstegen dieser Welt unterwegs. Der bekannte TV-Moderator Thomas Lee beschreibt in seinem Buch „Turning White“ wie es ist, als dunkelhäutiger Mann zusehends weisser zu werden. Beide sind sie von der gleichen Krankheit betroffen: Vitiligo oder Weissfleckenkrankheit.
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Neurodermitis individuell behandeln

«Trockene Haut, starker Juckreiz und häufig wiederkehrende Hautentzündungen sind typische Symptome von Neurodermitis (auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem). Davon betroffen sind etwa 10–15% aller Kinder und 5–8% der Erwachsenen in der Schweiz, aber auch in vielen anderen Ländern europa-, ja weltweit», so Prof. Dr. Peter Schmid-Grendelmeier, Leiter der Allergiestation am Universitätsspital Zürich. «Somit zählt die Neurodermitis zu den häufigsten Hauterkrankungen», fügt der Experte hinzu.
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Kinder mit Neurodermitis 

Die atopische Dermatitis, auch Neurodermitis genannt, ist eine der häufigsten entzündlichen Hauterkrankungen. Sie verläuft chronisch und entsteht aufgrund genetischer Merkmale sowie Umwelt- und psychosozialen Einflüssen.In der Schweiz sind rund 4 bis 5 Prozent der Erwachsenen betroffen – und sogar 20 Prozent der Kinder.
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Und immer dieses Jucken!

Juckende Quaddeln, dazu oft auch Schwellungen in den tieferen Hautschichten, sogenannte Angioödeme: Urtikaria ist vor allem eine lästige Hautkrankheit, die den Betroffenen in seiner Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. So schwierig sich die Ursachenforschung gestaltet – eine Behandlung ist dennoch möglich.
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Hautkrebs: Drei Hinweise zum Sonnenschutz

Die UV-Strahlung der Sonne ist Ursache Nummer Eins für Hautkrebs. Oder besser gesagt: ungenügender Schutz vor der Sonne. Prof. Dr. Christian Surber von der Dermatologischen Klinik am Universitätsspital Zürich gibt wichtige Hinweise.
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Frühentdeckung: «Das Risiko für Hautkrebs sollte individuell beurteilt werden»

Die besten Ratschläge nützen doch wenig, wenn sie nicht alltagstauglich sind. Das gilt auch für die Selbstkontrolle zur Vorbeugung und Früherkennung von Hautkrebs. Worauf Sie wirklich achten sollten und wie eine Kontrolle beim Arzt aussieht, erläutert Prof. Dr. R. Braun, Leitender Arzt, Dermatologische Klinik USZ.
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Weisser Hautkrebs: Jeder Siebte trägt Frühform

Sie ist gut zu therapieren und kein Grund zu grosser Sorge – allerdings nur, wenndie aktinische Keratose zeitig erkannt wird. Bilden sich jedoch erst einmal Metastasen, kann die frühe Form des weissen Hautkrebses tödlich verlaufen. Was Sie über die aktinische Keratose wissen sollten, erläutert Experte Prof. Dr. Hofbauer, Leitender Arzt der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich (USZ).
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Weisser Hautkrebs ist fast immer heilbar

Er ist zwar lange nicht so gefährlich wie der schwarze Hautkrebs – dennoch sollte der weisse Hautkrebs möglichst früh behandelt werden, rät Prof. Dr. med. Jürg Hafner, Past-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie.
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Maligne Melanome: «Hässliche Entlein» und «weise Warzen»

Manchmal benutzen Ärzte Begriffe für Erkrankungen, die gar nicht danach klingen. In diesem Fall eher märchenhaft. So werden auch ernste Themen anschaulicher: Dr. Simone Goldinger, Oberärztin an der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich sprach mit uns über den schwarzen Hautkrebs.
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Sex ist schön, aber nicht immer harmlos

In den letzten Jahren stellen Dermatologen wieder eine Zunahme an durch sexuelle Kontakte ausgelösten Erkrankungen fest. Kondome schützen nicht in jedem Fall, denn viele stecken sich über Oral-Sex an. Eine wichtige Fach-Anlaufstelle ist der Dermatologe. Je schneller man behandelt wird, desto besser.
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Die nackte Haut retten

Jeder fünfte Mensch leidet an einer Kontaktallergie – oft ohne es zu wissen. Denn bei dieser Form der Entzündungsreaktion handelt es sich um eine sogenannte Spättyp-Allergie: Nicht selten ist der Auslöser längst nicht mehr präsent und schon vergessen, wenn sich die Überempfindlichkeit etwa zwölf Stunden nach dem Hautkontakt schmerzhaft bemerkbar macht.
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Schöne Haut für alle Hauttypen

Billige Hautcremen für das Gesicht sind dann eine Alternative, wenn man kein Hautproblem hat. Ansonsten empfiehlt der Basler Dermatologe, Oliver Ph. Kreyden, eine gute Tages- und Nachtcreme, angereichert mit den Vitaminen C, E und A. Dazu einen Sonnenschutz.
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Akne - Die männlichen Geschlechtshormone spielen verrückt

«Unter Akne werden Erkrankungen der Talgdrüsenfollikel verstanden. Diese bestehen aus kleinen Haarfollikeln und grossen Talgdrüsen, die insbesondere im Gesichts-, Brust- und Rückenbereich vorkommen, weshalb die Akne oftmals auch dort auftritt», so Privatdozent Dr. Peter Häusermann, leitender Arzt der Dermatologie des Universitätsspitals Basel.
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Narben sind bleibende Erinnerungen

Selbst modernste Therapien bringen Narben nicht ganz zum Verschwinden. Die beste Prävention gegen Narben ist, die eigene Haut so zu pflegen, dass sie geschmeidig und widerstandsfähig bleibt.
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Hautsache ist Hauptsache

An der Alterung der Haut kommt keiner vorbei. Die gute Nachricht: Die ungeliebten Alterserscheinungen sind mehrheitlich ungefährlich. Gleichwohl stören Falten, Pigmentflecken und Konsorten das äussere Erscheinungsbild. In jungen Jahren wie auch im fortgeschrittenen Alter kann man sich gegen die Alterung des grössten menschlichen Organs zur Wehr setzen, weiss Dermatologie Carlo Mainetti.
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Sanfte Grabenkämpfe

Wer kennt sie nicht: die Zornesfalte zwischen den Brauen, die Krähenfüsse, die sich mit den Jahren immer deutlicher abzeichnende Falte zwischen Nasenflügel und Mundwinkel. Die Haut im Gesicht wird im Laufe des Lebens dünner, verliert an Spannkraft, wird trocken, fahl und unebener. Doch muss sich damit wirklich abgefunden werden oder lässt sich die Hautalterung verzögern, wenn nicht gar vermeiden?
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Barfusslaufen macht Füsse gesund und schön

Oft werden die Füsse bei der Pflege und Vorbeugung vernachlässigt, obwohl sie uns durchs Leben tragen. Gute, fussgerechte Schuhe sind die beste Prävention gegen Hühneraugen, Nagelpilz, Blasen und Co.
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Das grosse Missverständnis

Obwohl bis zu zehn Prozent der Weltbevölkerung an Rosazea leidet, ist diese mehrheitlich auf das Gesicht beschränkte Hautkrankheit kaum im allgemeinen Bewusstsein präsent. Vielmehr gelten auffallend stark gerötete Wangen, das Hervortreten von Äderchen unter der Haut und die gerade bei männlichen Betroffenen verbreitete Knollennase irrtümlich als Hinweise auf Alkoholismus.
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Psoriasis / Schuppenflechte – eine gutartige chronisch-entzündliche Erkrankung

„Psoriasis ist nicht nur ein reines Schönheitsproblem. Sie kann bei nicht sachgemässer Behandlung zu weiteren schweren Symptomen führen und Gesundheitsrisiken beispielsweise für Diabetes oder Schlaganfall erhöhen“ so Dr. Mark David Anliker, Leiter der...
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Psoriasis - Grosse Erfolge bei neuen Therapien 

Die wichtigste Therapie gegen Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine sorgfältige Hautpflege. Patienten, die an mittlerer und schwerer Psoriasis leiden, finden oft Linderung dank Biologika. Sehr grosse Erfolge verspricht ein neues Antikörper-Präparat, das seit April 2015 auf dem Markt ist.
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Schuppenflechte kann heimtückisch sein

Psoriasis (Schuppenflechte) ist zwar nicht ansteckend, aber lästig. Und die Hautkrankheit birgt ihre Tücken. Oft tritt sie im Zusammenhang mit Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis oder sogar einem Herzinfarkt auf.
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Trockene Haut braucht viel und vor allem die richtige Pflege

Wenn die Haut spannt, juckt und schuppt, kann es daran liegen, dass Feuchtigkeit und Fett fehlen. Trockene Haut muss jedoch kein Schicksal sein – mit der richtigen Pflege wird der Traum von einer Haut wie Samt und Seide wahr.
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Mit Salben gegen den lästigen Juckreiz

Gerötete Hautstellen und Ekzeme, begleitet von quälendem Jucken: Neurodermitis ist eine lästige, bisher unheilbare Krankheit. Doch bald könnten neue, vielversprechende Medikamente auf den Markt kommen.
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„Ein sehr häufiges Phänomen in der Allgemeinbevölkerung“

Nicht von ungefähr verweist ihr Name auf die Brennnessel: Bei der Urtikaria bilden sich ähnlich wie nach dem Kontakt mit jener unbeliebten Pflanze (lateinisch: Urtica) stark juckende Quaddeln auf der Haut, weshalb gern von Nesselsucht gesprochen wird. Zwar lässt sich diese therapieren, doch nicht selten bleibt die Ursache für die Erkrankung unbekannt.
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Wachsamkeit statt Zedernholz

Storchenbiss und Leberfleck, Muttermal und Mongolenfleck, Feuermal und … – Es gibt viele Flecken in breiter Farbpalette, die sich auf der jungen Kinderhaut abzeichnen können. Die meisten von ihnen sind harmlos, einige bilden sich mit der Zeit auch wieder zurück. Doch gerade bei dem häufig auftretenden infantilen Hämangiom ist besondere Achtsamkeit gefordert, wenn bleibende Beeinträchtigungen vermieden werden sollen.
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Eile geboten!

Nicht bei jedem roten Fleck, den Säuglinge nach ihrer Geburt aufweisen, handelt es sich um ein Infantiles Hämangiom. Liegt dieses allerdings vor, ist Eile geboten, denn auch wenn dieser gutartige Tumor meist harmlos bleibt, kann er doch in einigen Fällen zu Komplikationen oder ästhetischen Beeinträchtigungen führen, die durch eine möglichst frühzeitig einsetzende Therapie vermieden werden können.
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Hautkrebs - Früherkennung hilft bei der Heilung

Die Fälle von Hautkrebs nehmen in der Schweiz zu. Gefährlich ist vor allem der «schwarze» Hautkrebs, das Melanom. Je früher der Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Auffällige Muttermale oder verdächtige Hautveränderungen sollte man einem Facharzt zeigen.
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Wie Sie sich vor Hautkrebs schützen können

Kaum ein Krebs lässt sich durch Früherkennung so gut vermeiden wie Hautkrebs. Was Sie selbst dafür tun können und wann ein Dermatologe zur Vorsorge aufgesucht werden sollte, erklärt Prof. Ralph Braun,Leitender der Hautkrebsvorsoge am Hautkrebszentrum an der dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich.
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Aktinische Keratose

Die aktinische Keratose ist eine Vorstufe des hellen Hautkrebses. Typisch sind kleine, rötliche Flecken mit festhaftenden Schuppen. Rechtzeitig behandelt ist sie gut heilbar.
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Das Basaliom – die häufigere, aber harmlosere Form des weissen Hautkrebses

Jährlich entwickeln in der Schweiz circa 18.000 Menschen ein Basaliom – es ist damit der mit Abstand häufigste Tumor. Die erfreuliche Nachricht: Diese Form des weissen Hautkrebses ist sehr gut therapierbar.
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Das Spinaliom – die zweithäufigste Form des Hautkrebses

Diese Form des weissen Hautkrebses entwickelt sich in der Regel aus aktinischen Keratosen. Das Spinaliom – auch spinozelluläres Karzinom genannt – sollte schnellstmöglich therapiert werden, denn es können sich in seltenen Fällen auch Metastasen bilden.
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Schwarzer Hautkrebs: Aggressiv und sehr gefährlich

Er kann schnell wachsen und macht meist erst Beschwerden, wenn es schon sehr spät ist – kein Wunder, dass der schwarze Hautkrebs oft „tückisch“ genannt wird.
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Seltene Formen des Hautkrebses

Nur sehr wenige Menschen sind von diesen Formen von Hautkrebs betroffen. Doch in fortgeschrittenen Stadien sind sie lebensbedrohlich. Wer besonders gefährdet ist und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, erläutert Antonio Cozzio,Leitender Arzt Poliklinik Dermatologie am Universitätsspital Zürich.
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Hautpflege: Natürlich gesund

Der Mensch ist ein Naturprodukt. Und Naturprodukte sind oft das Beste für den Menschen. So einfach ist das. Längst schon hat die populäre grüne Welle auch Produkte zur Hautpflege erfasst: der emeritierte Professor und Experte für Naturheilkunde Reinhard Saller über Ruhestifter, Faltenbügler und Evergreens aus der Pflanzenwelt.
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Haarausfall: Was ist schon normal?

Jeder Mensch verliert pro Tag eine gewisse Anzahl an Haaren. Wie aber merkt man, ob sich der eigene Haarverlust im Normalbereich bewegt, oder ob Handlungsbedarf besteht? Eine Reflektion des eigenen Lifestyles ist in jedem Fall ratsam.
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Erblich bedingter Haarausfall - kein unabwendbares Schicksal

Je nach Zeit, Kultur und Schönheitsideal hat es grosse Bedeutung - positiv und negativ. Umso schlimmer trifft Haarausfall den, der sich mit seinem Kopfschmuck identifiziert. Doch das ist auch bei erblich bedingtem Ausfall kein unabwendbares Schicksal. Dr. Pierre de Viragh, Zürich, und Leiter der Haarsprechstunde an der Hautklinik am Inselspital Bern, erklärt Ursache und Therapien.
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Diffuser Haarausfall: Ursachen und Therapie

Ein voller Schopf ist ein Zeichen von Vitalität - was aber, wenn sich bei Frauen die Haare am Scheitel lichten, bei Männern Geheimratsecken oder Tonsuren beim Wirbel entstehen - und Kahlheit droht? So oder so: Diffuser Haarausfall ist behandelbar. Allerdings sind die Symptome bei Männern und Frauen verschieden:
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Haarausfall bei Frauen: Ursachen - Behandlung

Kampf mit der Frisur? „Badhairday“ jeden Tag? Der Pferdeschwanz wird dünner? Auf dem Kopfkissen liegen Haare? In der Bürste bleiben viel zu viele Haare zurück. Haarausfall! Meistens greift Frauzuerst einmal zu Aufbaupräparaten, Nahrungsergänzungen oder irgendwelchen Haarwassern. Ein Millionengeschäft für Kosmetik und manche Pharmafirmen. Die Dermatologin Dr. med. Myriam Wyss Fopp gibt Auskunft.
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«Für mich als Frau ist das besonders schlimm»

Caroline* (51) litt bereits mit Mitte dreissig an Haarausfall. Ein hartes Schicksal für eine Frau, denn gesundes Haar gehört zu unserem Schönheitsideal. Nach einer Pause von 10 Jahren ging es in den Wechseljahren wieder los. Caroline leidet unter ihrem Haarverlust und liess fast nichts unversucht, dem entgegenzuwirken
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«Mir wurde bewusst, dass ich älter werde»

Nico* (30) leidet wie viele Männer unter Haarverlust. Ein Thema, das vor allem für junge Männer belastend sein kann. Dank einer Umstellung seiner Lebensgewohnheiten und medizinischer Hilfe verliert Nicos Haar nun nicht weiter an Qualität.
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Hände: Harte Jobs für dünne Haut

Ob Bäckergeselle oder Bauarbeiter, Friseurin oder Floristin – manche Jobs sind eine harte Nummer für die Haut der Hände. Fast täglich ist sie dann intensiven Reizen wie Chemikalien, Desinfektionsmitteln, Staub oder auch „nur“ viel Wasser beim häufigen Händewaschen ausgesetzt. Und das kann über kurz oder lang zu Hautproblemen führen.
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Tipps für Schutz und Pflege beanspruchter Hände

Sie können viel dazu beitragen, dass die Haut Ihrer Hände auch bei starker Beanspruchung so wenig wie möglich leidet. Die wichtigsten Tipps von Professor Dr. med. Barbara Ballmer-Weber, Leitende Ärztin der Dermatologischen Klinik am Universitätsspital Zürich.
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Achtung, Reizstoffe für arbeitende Hände!

Trockenheit, Risse, Entzündungen und Ekzeme können die Folge sein, wenn die Haut der Hände ständiger Belastung ausgesetzt ist. Und die kann von häufigem Händewaschen über Kontakt mit Chemikalien bis hin zu Allergenen reichen. Was die Haut der Hände reizt und welche Folgen das haben kann, erklärt Professor Dr. med. Barbara Ballmer-Weber, Leitende Ärztin der Dermatologischen Klinik am Universitätsspital Zürich.
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Im Sommer lauert der Nagelpilz

Besonders während der warmen Jahreszeit verbreitet sich Nagelpilz. Zwar ist der lästige Befall kein Grund zur Panik, sollte jedoch mit dem nötigen Ernst behandelt werden, um eine Neuinfektion oder Ansteckung zu vermeiden. Dr. med. Bettina Rümmelein arbeitet als Fachärztin Dermatologie im Medical Center See-Spital in Kilchberg und weiss, worauf man achten muss.
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Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Leidensfaktor übermässiges Schwitzen

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