Forschung in der Dermatologie: Es braucht Entdeckergeist und Geduld

Die Haut ist unser grösstes Organ – und bietet viel Fläche für die Forschung. Egal ob Schuppenflechte, Krebs oder angeborene Krankheiten: Wissenschaftler und Betroffene können dank der Forschung Erfolge feiern, müssen aber auch Misserfolge aushalten. Und manchmal unendliche Geduld aufbringen.
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Rosazea hat viele Facetten

In der Schweiz sind circa 150 000 Menschen von Rosazea im wahrsten Sinne des Wortes gezeichnet und leiden oft sehr darunter. Wir zeigen die verschiedenen Gesichter und Ursachen dieser vielgestaltigen, chronisch-entzündlichen Erkrankung der Gesichtshaut und/oder der Augen auf. Dazu befragten wir Professor Dr. med. Dr. sc. nat. Alexander Navarini vom UniversitätsSpital Zürich, der aktuell mit seinem Team die Schweizer Guideline für die Rosazea-Behandlung erstellt.
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Der Verlust jeder Sicherheit

Urtikaria ist in erster Linie eine lästige Erkrankung: Von den charakteristischen, rotumrandeten Quaddeln geht ein permanenter Juckreiz aus, der den Betroffenen schwer zusetzt. Die auffällige Haut kann zudem sozial stigmatisierend wirken. Tatsächlich gefährlich ist die Urtikaria allerdings meistens nicht. Doch lässt sich die Krankheitsursache in bis zu 90 Prozent der chronischen Fälle nicht ermitteln. Es bleibt die quälende Unsicherheit, jederzeit einen erneuten Krankheitsausbruch erleiden zu können.
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Eine Krankheit mit hoher Dunkelziffer: Akne inversa

Schmerzen, Schuld- und Schamgefühle: Patienten mit Akne inversa leiden dreifach. Die chronisch-entzündliche Hautkrankheit trifft ein Prozent der Bevölkerung, doch eine wirksame Therapie bleibt vielen versagt – auch weil sie sich nicht trauen, zum Arzt zu gehen.
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Lästige Pickel zum Verschwinden bringen

Gegen Akne gibt es vielversprechende Therapien. Bei leichten Fällen wirken frei verkäufliche Cremen und Gels gegen Pusteln und Mitesser, bei schwerer Akne helfenIsotretinoin, Antibiotika oder Hormone. Nach der Pubertät verschwindet die Krankheit in den allermeisten Fällen von selbst.
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Wenn Neurodermitis unter die Haut geht

«Neurodermitis beschädigt die Barriere der Haut. Das Wiederherstellen dieser Barriere ist das A und O bei der Behandlung der Krankheit und der Begleiterscheinungen», Prof. Dr. Daniel Hohl, Stellvertretender Chefarzt im Centre hospitalier universitaire vaudois in Lausanne (CHUV).
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Psoriasis betrifft Körper und Seele

Die äusserlichen Symptome von Psoriasis oder Schuppenflechte lassen sich nicht gut verstecken, vor allem dann nicht, wenn Gesicht oder Hände betroffen sind. Neben der oft negativen Eigenwahrnehmung sehen sich viele Psoriasis-Betroffene den stigmatisierenden Reaktionen aus ihrem Umfeld ausgesetzt. Depressionen oder gar Suizidgedanken sind unter Psoriasis-Betroffenen doppelt so häufig anzutreffen, wie unter Nicht-Hautbetroffenen.
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Leben mit Psoriasis Arthritis

«Warum bist du so rot im Gesicht? Ist das ansteckend?» Wer an Schuppenflechte leidet, kennt sie wahrscheinlich, die Fragen teilnahmsvoller Mitmenschen. Von Psoriasis sind zwischen 1-3% der Schweizer betroffen. Zahlenmässig weniger stark vertreten, aber nicht minder betroffen sind jene, die mit Psoriasis-Arthritis (PsA) leben.
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Kontaktekzem – wenn die Haut reagiert

Die Kontaktdermatitis, auch Kontaktekzem genannt, ist eine Reaktion der Haut auf äussere Substanzen und Einflüsse. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens von Kontaktekzemen betroffen.
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Besenreiser, Krampfadern und Co.

Geringe Beschwerden sind gleichzusetzen mit einem geringen Schweregrad von Krampfadern? Ganz so einfach ist es nicht! Aber eine gute Nachricht schon an dieser Stelle: Von der Verödung bis zu neuen OP-Methoden gibt es gute Möglichkeiten der Behandlung, wie Frau Dr. med. Rosmarie Holzinger erklärt.
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Rosazea – Was hilft?

Rosazea ist eine der häufigsten Hautkrankheiten in der Schweiz, die jedoch noch weitgehend unbekannt ist. Am Dienstag, 22. November lud daher die Dermatologische Klinik des UniversitätsSpital Zürich Betroffene und deren Angehörige sowie Interessierte zur Informationsveranstaltung „Rosazea – Was hilft?“ ein – und mehr als 200 Zuhörer kamen. Experten gaben einen Überblick über die verschiedenen Symptome, Stadien, Formen und Ursachen der Rosazea. 
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Wenn das Rhinophym unters Messer kommt

Bei Rosazea-Patienten des Subtyps III kann bei Nichtbehandlung über die Jahre ein so genanntes Rhinophym (Knollennase) entstehen. Ein geübter Chirurg kann dieses jedoch operativ entfernen. Privatdozent Dr. med. Severin Läuchli, Leiter Dermatochirurgie am UniversitätsSpital Zürich, informiert über die chirurgischen Möglichkeiten.
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Camouflage – Make up für die Seele

Viele Menschen leiden unter Erkrankungen der Haut, die äusserlich sichtbar und dadurch sehr störend sein können. Neben der medizinischen Therapie gibt es jedoch auch kosmetische Hilfe, um ein schönes, ebenmässiges Hautbild zu bekommen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen: die Camouflage. Sie kann wahre Wunder vollbringen und ist kein Hexenwerk. Anna Wyss, Visagistin und Camouflagistin, erklärt die Technik und gibt hilfreiche Tipps.
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Psoriasis-Therapie: Optionen für die passende Lösung

Oft muss man einiges ausprobieren, bis man die richtige Behandlung gegen Plaque Psoriasis gefunden hat. Die Möglichkeiten reichen von sanften Behandlungen bis zu intensiven Therapien und neuen Zwischenlösungen, erklärt Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Alexander Navarini vom Universitätsspital Zürich.
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Therapiewahl: „Welche Lebensqualität will ich haben?“

Aus vielen Gesprächen mit Betroffenen weiss Sabina Seiler, wie schwierig die Wahl der richtigen Therapie bei Schuppenflechte oft ist. Hoffnung auf leichtere Therapieentscheidungen verbindet die Projektleiterin der Schweizerischen Psoriasis und Vitiligo Gesellschaft mit neuen Medikamenten.
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Ursache unbekannt – doch eine Handvoll Trümpfe

Ob genetisch vorbedingt oder von Umwelteinflüssen heraufbeschworen: Wodurch die Psoriasis Arthritis ausgelöst wird, ist letztlich unklar. Fest steht jedoch: Wenn sich die Gelenkentzündung erst einmal bemerkbar macht, heisst es schnell reagieren, andernfalls können wesentliche Elemente des Bewegungsapparats dauerhaft zerstört werden.
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Vitiligo – wenn die Haut ihre Pigmente verliert

Das Model Winnie Harlow ist mit ihren symmetrischen, weissen Flecken erfolgreich auf den Laufstegen dieser Welt unterwegs. Der bekannte TV-Moderator Thomas Lee beschreibt in seinem Buch „Turning White“ wie es ist, als dunkelhäutiger Mann zusehends weisser zu werden. Beide sind sie von der gleichen Krankheit betroffen: Vitiligo oder Weissfleckenkrankheit.
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Neurodermitis individuell behandeln

«Trockene Haut, starker Juckreiz und häufig wiederkehrende Hautentzündungen sind typische Symptome von Neurodermitis (auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem). Davon betroffen sind etwa 10–15% aller Kinder und 5–8% der Erwachsenen in der Schweiz, aber auch in vielen anderen Ländern europa-, ja weltweit», so Prof. Dr. Peter Schmid-Grendelmeier, Leiter der Allergiestation am Universitätsspital Zürich. «Somit zählt die Neurodermitis zu den häufigsten Hauterkrankungen», fügt der Experte hinzu.
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Kinder mit Neurodermitis 

Die atopische Dermatitis, auch Neurodermitis genannt, ist eine der häufigsten entzündlichen Hauterkrankungen. Sie verläuft chronisch und entsteht aufgrund genetischer Merkmale sowie Umwelt- und psychosozialen Einflüssen.In der Schweiz sind rund 4 bis 5 Prozent der Erwachsenen betroffen – und sogar 20 Prozent der Kinder.
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Und immer dieses Jucken!

Juckende Quaddeln, dazu oft auch Schwellungen in den tieferen Hautschichten, sogenannte Angioödeme: Urtikaria ist vor allem eine lästige Hautkrankheit, die den Betroffenen in seiner Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. So schwierig sich die Ursachenforschung gestaltet – eine Behandlung ist dennoch möglich.
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Die nackte Haut retten

Jeder fünfte Mensch leidet an einer Kontaktallergie – oft ohne es zu wissen. Denn bei dieser Form der Entzündungsreaktion handelt es sich um eine sogenannte Spättyp-Allergie: Nicht selten ist der Auslöser längst nicht mehr präsent und schon vergessen, wenn sich die Überempfindlichkeit etwa zwölf Stunden nach dem Hautkontakt schmerzhaft bemerkbar macht.
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Das grosse Missverständnis

Obwohl bis zu zehn Prozent der Weltbevölkerung an Rosazea leidet, ist diese mehrheitlich auf das Gesicht beschränkte Hautkrankheit kaum im allgemeinen Bewusstsein präsent. Vielmehr gelten auffallend stark gerötete Wangen, das Hervortreten von Äderchen unter der Haut und die gerade bei männlichen Betroffenen verbreitete Knollennase irrtümlich als Hinweise auf Alkoholismus.
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Psoriasis / Schuppenflechte – eine gutartige chronisch-entzündliche Erkrankung

„Psoriasis ist nicht nur ein reines Schönheitsproblem. Sie kann bei nicht sachgemässer Behandlung zu weiteren schweren Symptomen führen und Gesundheitsrisiken beispielsweise für Diabetes oder Schlaganfall erhöhen“ so Dr. Mark David Anliker, Leiter der...
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Psoriasis - Grosse Erfolge bei neuen Therapien 

Die wichtigste Therapie gegen Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine sorgfältige Hautpflege. Patienten, die an mittlerer und schwerer Psoriasis leiden, finden oft Linderung dank Biologika. Sehr grosse Erfolge verspricht ein neues Antikörper-Präparat, das seit April 2015 auf dem Markt ist.
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Schuppenflechte kann heimtückisch sein

Psoriasis (Schuppenflechte) ist zwar nicht ansteckend, aber lästig. Und die Hautkrankheit birgt ihre Tücken. Oft tritt sie im Zusammenhang mit Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis oder sogar einem Herzinfarkt auf.
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Trockene Haut braucht viel und vor allem die richtige Pflege

Wenn die Haut spannt, juckt und schuppt, kann es daran liegen, dass Feuchtigkeit und Fett fehlen. Trockene Haut muss jedoch kein Schicksal sein – mit der richtigen Pflege wird der Traum von einer Haut wie Samt und Seide wahr.
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Mit Salben gegen den lästigen Juckreiz

Gerötete Hautstellen und Ekzeme, begleitet von quälendem Jucken: Neurodermitis ist eine lästige, bisher unheilbare Krankheit. Doch bald könnten neue, vielversprechende Medikamente auf den Markt kommen.
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„Ein sehr häufiges Phänomen in der Allgemeinbevölkerung“

Nicht von ungefähr verweist ihr Name auf die Brennnessel: Bei der Urtikaria bilden sich ähnlich wie nach dem Kontakt mit jener unbeliebten Pflanze (lateinisch: Urtica) stark juckende Quaddeln auf der Haut, weshalb gern von Nesselsucht gesprochen wird. Zwar lässt sich diese therapieren, doch nicht selten bleibt die Ursache für die Erkrankung unbekannt.
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Eile geboten!

Nicht bei jedem roten Fleck, den Säuglinge nach ihrer Geburt aufweisen, handelt es sich um ein Infantiles Hämangiom. Liegt dieses allerdings vor, ist Eile geboten, denn auch wenn dieser gutartige Tumor meist harmlos bleibt, kann er doch in einigen Fällen zu Komplikationen oder ästhetischen Beeinträchtigungen führen, die durch eine möglichst frühzeitig einsetzende Therapie vermieden werden können.
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Hautkrebs - Früherkennung hilft bei der Heilung

Die Fälle von Hautkrebs nehmen in der Schweiz zu. Gefährlich ist vor allem der «schwarze» Hautkrebs, das Melanom. Je früher der Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Auffällige Muttermale oder verdächtige Hautveränderungen sollte man einem Facharzt zeigen.
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Wie Sie sich vor Hautkrebs schützen können

Kaum ein Krebs lässt sich durch Früherkennung so gut vermeiden wie Hautkrebs. Was Sie selbst dafür tun können und wann ein Dermatologe zur Vorsorge aufgesucht werden sollte, erklärt Prof. Ralph Braun,Leitender der Hautkrebsvorsoge am Hautkrebszentrum an der dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich.
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Aktinische Keratose

Die aktinische Keratose ist eine Vorstufe des hellen Hautkrebses. Typisch sind kleine, rötliche Flecken mit festhaftenden Schuppen. Rechtzeitig behandelt ist sie gut heilbar.
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Das Basaliom – die häufigere, aber harmlosere Form des weissen Hautkrebses

Jährlich entwickeln in der Schweiz circa 18.000 Menschen ein Basaliom – es ist damit der mit Abstand häufigste Tumor. Die erfreuliche Nachricht: Diese Form des weissen Hautkrebses ist sehr gut therapierbar.
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Das Spinaliom – die zweithäufigste Form des Hautkrebses

Diese Form des weissen Hautkrebses entwickelt sich in der Regel aus aktinischen Keratosen. Das Spinaliom – auch spinozelluläres Karzinom genannt – sollte schnellstmöglich therapiert werden, denn es können sich in seltenen Fällen auch Metastasen bilden.
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Schwarzer Hautkrebs: Aggressiv und sehr gefährlich

Er kann schnell wachsen und macht meist erst Beschwerden, wenn es schon sehr spät ist – kein Wunder, dass der schwarze Hautkrebs oft „tückisch“ genannt wird.
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Seltene Formen des Hautkrebses

Nur sehr wenige Menschen sind von diesen Formen von Hautkrebs betroffen. Doch in fortgeschrittenen Stadien sind sie lebensbedrohlich. Wer besonders gefährdet ist und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, erläutert Antonio Cozzio,Leitender Arzt Poliklinik Dermatologie am Universitätsspital Zürich.
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Haut- und Körperpflege während der Chemotherapie

„Zytostatika behindern die Stoffwechselvorgänge, die für das Zellwachstum oder die Zellteilung verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es, die schnellwachsenden Krebszellen zu zerstören – doch leider werden dabei auch sich rasch teilende, gesunde Zellen wie beispielsweise die Haut- und Schleimhautzellen beeinträchtigt“, so Professor Robert Hunger, Dermatoonkologe am Inselspital Bern.
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Akne - Die männlichen Geschlechtshormone spielen verrückt

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